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AktuellesDezember 2009 Achtung: An alle ehemaligen Mitarbeiter der KUBA- Tonmöbelwerke und KUBA Imperial
Am 06. Dezember 2009 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag des Gründers von "KUBA"
Gerhard Kubetschek. Aus diesem Anlass wird am Samstag, 05,Dezember 2009
in einer Feierstunde Gerhard Kubetscheks Lebenswerk gewürdigt.
Am Abend des 04. Dezember wollen wir mit den ehemaligen Mitarbeitern von KUBA und den Mitgliedern des Vereins Kubamuseum ein gemeinsames Treffen veranstalten. Dabei soll es einerseits um ein Wiedersehen der "Ehemaligen" und andererseits um einen Erfahrungs-und Erinnerungsaustausch gehen. Da der Verein Kubamuseum nur wenige Adressen der ehemaligen Mitarbeiter hat, bitten wir alle, die noch Kontakt mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen haben, auf diesen Termin hinzuweisen. Termin und Datum der Veranstaltungen werden noch rechtzeitig in der örtlichen Tagespresse bekanntgegeben. Bitte melden Sie sich an unter Tel. 05331 8550261 oder im Museum August 2009 Stadtfestteilnahme
Das Kuba-Museum wird am 16. August 2009 am großen Umzug des Stadtfestes teilnehmen.
Wir werden mit einem Opel "P1" und einem Goliat "Tempo" vertreten sein. Mai 2008 5000. Besucher im Kuba Museum
Am Sonntag, den 18.Mai 2008, dem internationalen Tag der Museen konnte das Kuba Museum den 5000.Besucher begrüßen. Der kleine Sinan Yildirim, der mit Anita Betsch zusammen das Museum besuchte, war der 5000.Besucher seit dem 02. Juni 2006, dem Tag an dem das Museum eröffnet wurde. Sinan Yildirim bekam vom Vorstand des Kuba Tonmöbel e.V. Wolfenbüttel ein Radio und ein Buch über Gerhard Kubetschek überreicht. November 2007 Sonderausstellung im Kuba Museum
Mit dem Tag der offenen Tür am 10.November eröffnete der Kuba Tonmöbel e.V. Wolfenbüttel eine Sonderausstellung mit 30 mechanischen
Musikgeräten des Braunschweiger Sammlers Günther Mäuselein, der in authentischer Kleidung seine Geräte vorführte und erklärte. Zu
sehen sind Geräte von 1880 bis 1940. Diesmal kamen auch viele Sammler aus dem Umkreis von Braunschweig und einige Mitglieder vom
"Dampfradioforum", darunter der Schriftfüher vom Kuba Museum, Dietmar Krups, hielten ein kleines Forentreffen im Museum ab.
Die Sonderausstellung wird auch noch am 08.Dezember noch einmal zu sehen sein. Ob die Sonderausstellung bis ins Jahr 2008 verlängert wird, ist noch nicht entschieden, wird dann aber hier und in der örtlichen Presse rechtzeitig bekannt gegeben. September 2007 Wolfenbütteler Kulturnacht 2007
Die Wolfenbütteler Kulturnacht 2007 war ein großer Erfolg für alle Veranstalter, so auch für das Kuba Museum.
Soviele Besucher wie nie zuvor kamen ins Museum, bestaunten die Truhen und schauten sich die Show der "Crazy Puppets" an, die ein wunderbares, lustiges Programm auf die Beine gestellt hatten.
Wir vom Kuba Tonmöbel e.V. sind jetzt schon sicher: Das werden wir zu gegebener Zeit wiederholen !
Dies wird natürlich rechtzeitig auf dieser Homepage und in der Presse bekannt gegeben.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Helfern und vor allem bei den "Crazy Puppets" für diesen wunderbaren Abend.
August 2007 Der Flohmarkt war ein Riesenerfolg!:
Viele Gäste aus ganz Deutschland kamen und stöberten im Lager des Kuba Museums und schauten sich die Truhen und Schallplatten an,
die wir zum Verkauf angeboten haben. Aufgrund der großen Resonanz werden wir den Flohmarkt auf jeden Fall wiederholen.
Der Termin wird hier auf der Homepage und in der Presse rechtzeitig bekannt gegeben.
August 2007 Dietmar Krups ist neuer Schriftführer:
Der Vorstand des Kuba Museums hat Herrn Dietmar Krups einstimmig zum neuen Schriftführer des Kuba Tonmöbel e.V. gewählt.
Das Kuba Museum trauert um Horst Sandvoß, der am 30.Juni 2007 gestorben
ist. 14. Juli 2007 Kuba-Flohmarkt:
Am 14. Juli findet parallel zum Öffnungstag des Museums im Erdgeschoß der Kuba Werke ein Flohmarkt statt, wo wir Musiktruhen, Kleingeräte und Einzelteile verkaufen, die wir doppelt bekommen haben.
Mit dem Erlös des Verkaufs sollen Truhen finanziert werden, die wir noch nicht in der Ausstellung haben.
Darüber hinaus werden auch Schallplatten aus den 50er Jahren angeboten. Der Flohmarkt wird im Seiteneingang auf dem Hof der Kuba-Werke neben dem Kindermuseum stattfinden. Wenn nähere Details besprochen wurden, werden sie an dieser Stelle bekanntgegeben. April 2007: Neuer Vorstand im Kuba Tonmöbel e.V. Wolfenbüttel
Die Mitgliederversammlung des Vereins Kuba Tonmöbel e.v. hat im April einen neuen Vorstand gewählt. Der alte Vorstand ist nach erfolgreicher Arbeit aus
privaten Gründen zurück getreten. Unter seiner Leitung konnten bisher über 2000 Besucher seit der Eröffnung im Juni letzten Jahres im Kubamuseum begrüsst
werden.
Als 1. Vorsitzender des Vereins wurde Hans Kerler gewählt. Er löst Jörg Brokmann ab. Stellvertretender Vorsitzender ist Jürgen Cisielskie und Schatzmeister ist Brigitte Eggeling. Schriftführer bleibt Ronald Fellenberg. 10.04.2007: Kuba-Museum zeigt "Rendezvous am Nierentisch"
Wolfenbüttel. Das Kuba-Museum erwartet am Sonnabend, 14. April, während des "Tages der offenen Tür" in den ehemaligen Kuba-Werken in Wolfenbüttel, Lindener Straße 15, den 2000. Besucher. Das Museum ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Seit der Eröffnung im Juni vergangenen Jahres erfreuten sich mehr als 1900 Besucher an den Kuba-Musikmöbeln. Aufgrund des großen Andrangs wird der Film „Rendezvous unterm Nierentisch“ noch einmal auf einem historischen Fernsehgerät in dem wunderschönen Ambiente des Museums. In dem Werbefilm, der auch als DVD vorliegt, sind sie alle wiederauferstanden, die 50er-Jahre-Stars der Markenwerbung: Die Lindes-Kaffee-Bienchen, der tanzende Erdalfrosch, die weiße Frau von Persil, die bombastischen Triumph Mieder, der Starmix Zauberer oder das traumwandelnde Darmol-Männchen. Mit fröhlicher Naivität und in brillanter Tricktechnik preisen Werbefilme die schöne neue Welt der Adenauer-Ära. Auch der schneidig-schnarrende Kommentar der Wochenschau verkündet den Fortschritt im Stil der neuen Zeit. "Mit wenigem kann man beginnen" heißt es noch Anfang der 50er Jahre, bescheiden rückt man den schmalen Nierentisch und den Vasenständer zurecht. Der Wirtschaftswundermann Gerhard Kubetschek hatte die Firma Kuba Tonmöbel nach dem Krieg in einem Parforceritt durch die Radio- und Fernsehbranche zum drittgrößten Unternehmen dieser Art in Deutschland geführt und es 1966 für 80 Millionen Mark verkauft. Das Museum, das in der Chefetage der ehemaligen Kuba-Werke auf 600 Quadratmetern eine Heimat gefunden hat, zeigt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen damals produziert wurde. 06.03.2007: Kuba-Museum zeigt "Rendezvous am Nierentisch" ![]() Wolfenbüttel. Zu einer besonderen Film-Vorführung lädt das Kuba-Museum am Sonnabend, 10. März, während des "Tages der offenen Tür" in die ehemailgen Kuba-Werke in die Linderner Straße 15 ein. Ab 15 Uhr werden die Höhepunkte aus Werbefilmen und Wochenschauen der 50er Jahre in einer aberwitzigen, turbulenten Collage. Unter dem Titel "Rendezvous am Nierentisch" zeigt das "Kuba-Museum" eine schrille Revue durch die Pubertät der Republik. Das Museum ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. der Eintritt ist frei. "Sie wissen ja, eine Frau hat zwei Lebensfragen: Was soll ich kochen und was soll ich anziehen? " - so ungeniert konnte man nur in den 50er Jahren für Backpulver werben! In "Rendezvous unterm Nierentisch" sind sie alle wiederauferstanden, die 50er-Jahre-Stars der Markenwerbung: Die Lindes-Kaffee-Bienchen, der tanzende Erdalfrosch, die weiße Frau von Persil, die bombastischen Triumph Mieder, der Starmix Zauberer oder das traumwandelnde Darmol-Männchen. Mit fröhlicher Naivität und in brillanter Tricktechnik preisen Werbefilme die schöne neue Welt der Adenauer-Ära. Auch der schneidig-schnarrende Kommentar der Wochenschau verkündet den Fortschritt im Stil der neuen Zeit. "Mit wenigem kann man beginnen" heißt es noch Anfang der 50er Jahre, bescheiden rückt man den schmalen Nierentisch und den Vasenständer zurecht. Der Stolz auf Wiederaufbau und neue Wohnkultur mutet heute rührend an, wie das raumsparende Klappbett oder die Junggesellenküche, die sich mit einem Handgriff in ein Badezimmer verwandeln lässt. Die ersten vollautomatischen Waschmaschinen ziehen in den Haushalt ein und neue Rundfunkgeräte und Magnetophone lösen den Volksempfänger ab. Schon bald tönt Rock`n roll aus den Lautsprechern und erschreckt marschgewohnte Ohren. Alles, was die Fifties so unnachahmlich machte, findet sich im "Rendezvous" wieder: Mode, Möbel, Tapeten, Tampax, Haushaltsgeräte, Frauengold und ein unwiederbringlicher Zeitgeist zwischen Biedersinn und Aufbruchstimmung. "Ein Kaleidoskop der 50er Jahre, das Realsatire und amüsantes Aufklärungskino in einem ist - ein Glücksfall von Unterhaltung mit tieferer Bedeutung" , so der Berliner "Tagesspiegel" zur Uraufführung bei den Berliner Filmfestspielen. Seit der Eröffnung im Juni erfreuten sich mehr als 1700 Besucher an den Kuba-Musikmöbeln. Der Wirtschaftswundermann Kubetschek hatte seine Firma nach dem Krieg in einem Parforceritt durch die Radio- und Fernsehbranche zum drittgrößten Unternehmen dieser Art in Deutschland geführt und es 1966 für 80 Millionen Mark verkauft. Das Museum, das in der Chefetage der ehemaligen Kuba-Werke auf 600 Quadratmetern eine Heimat gefunden hat, zeigt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen damals produziert wurde. 09.02.2007: Dia-Show im Kuba-Museum
Wolfenbüttel. Zu einer Dia-Show über den Unternehmer Gerhard Kubetschek, der in den 50er und 60er Jahren die
Radio- und Fernsehbranche revolutionierte, lädt das Kuba-Museum am Sonnabend, 10. Februar, nach Wolfenbüttel ein. Innerhalb des "Tages der offenen
Tür" (14 bis 18 Uhr) werden an der Lindener Straße 15 Fotos aus zwei Jahrzehnten gezeigt.
Seit der Eröffnung im Juni erfreuten sich mehr als 1500 Besucher an den Kuba-Musikmöbeln. Der Wirtschaftswundermann Kubetschek hatte seine Firma nach dem Krieg in einem Parforceritt durch die Radio- und Fernsehbranche zum drittgrößten Unternehmen dieser Art in Deutschland geführt und es 1966 für 80 Millionen Mark verkauft. Das Museum, das in der Chefetage der ehemaligen Kuba-Werke auf 600 Quadratmetern eine Heimat gefunden hat, zeigt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen damals produziert wurde. 15.01.2007: Schmunzetten aus 50 Jahren Fernsehen ![]() Wolfenbüttel. Zum "Tag der offenen Tür" im Kuba-Museum gab es wieder einen besonderen Leckerbissen für Rundfunk- und Fernsehfreude zu erleben. Unter dem Titel "Krimis, Fußball, Mainzelmännchen - Fernsehen in der Antennenzeit" gab Dr. Arne Steinert einen unterhaltsamen Einblick in die gleichnamige Ausstellung des Wolfsburger Stadtmuseums. Der Volkskundler und Kulturwisschaftler erzählte Schmunzetten aus fünf Jahrzehnten Fernsehgeschichte, die nicht nur die älteren Besucher amüsierten. An dem tristen Wintertag nutzen weit mehr als 100 Besucher die Gelegenheit, sich über Tonmöbel- und Musiktruhen aus den 50rer und 60er-Jahren zu informieren - oder schwelgten bei nostalgischer Musik einfach in alten Erinnerungen. Besonders bequem machten es sich einige Kinder und Erwachsene auf den Clubsesseln aus den 50er-Jahren, die in einer extra eingerichteten Ecke zu bestaunen sind. 09.01.2007: Krimis, Fußball, Mainzelmännchen im Kuba-Museum ![]() WOLFENBÜTTEL. Das Kuba-Museum in Wolfenbüttel bietet zum „Tag der offenen Tür“ am Sonnabend, 13. Januar, um 15 Uhr einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Krimis, Fußball, Mainzelmännchen - Fernsehspaß in der Antennenzeit“ an. Aus dem Wolfsburger Stadtmuseum reist der Volkskundler und Kulturwissenschaftler Dr. Arne Steinert in die Lessingstadt. Steinert bringt jeweils ein passendes historisches Objekt mit. Außerdem spielt er einen Ausschnitt aus dem Interview mit einer Wolfsburger Zeitzeugin vor. Diese war in den 1950er Jahren Verkäuferin eines Radio- und Fernsehgeschäftes, und sie schildert die Arbeitsbedingungen in der Wirtschaftswunderzeit und den Stellenwert von Fernsehgeräten und Antennen als Statussymbole. Das Museum in der Lindener Straße 15 ist jeden zweiten Sonnabend im Monat von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Seit der Eröffnung im Juni erfreuten sich mehr als 1400 Besucher an den Kuba-Musikmöbeln aus zwei Jahrzehnten. Der Wirtschaftswundermann Gerhard Kubetschek hatte seine Firma nach dem Krieg in einem Parforceritt durch die Radio- und Fernsehbranche zum drittgrößten Unternehmen dieser Art in Deutschland geführt und es 1966 für 80 Millionen Mark verkauft. Das Museum, das in der Chefetage der ehemaligen Kuba-Werke auf 600 Quadratmetern eine Heimat gefunden hat, zeigt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen damals produziert wurde. 10.12.2006: Kuba-Museum mit neuem Flyer ![]() WOLFENBÜTTEL. In der Vorweihnachtszeit in alten Erinnerungen schwelgen - diese Möglichlichkeit nahmen wieder mehr als 100 Gäste des Kuba-Museums beim "Tag der offenen Tür" war. Schöne Musik hören, sich an den Tonmöbeln aus den 50er und 60er Jahren erfreuen, fachsimpeln über die hohe Verarbeitungsqualität der Holztruhen oder einfach mit netten Menschen plaudern - so gestaltet sich ein Nachmittag in den gemütlichen Räumen an der Lindener Straße in Wolfenbüttel. Besondere Aufmerksamkeit weckte bei den Besuchern der neue Flyer des Museums. Auf sechs Seiten sind in Kurzform die Geschichte der Kuba-Möbel, des Fabrikanten Gerhard Kubetschek und die Öffnungszeiten des Museums zusammengefasst. "Genau das Richtige, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen", meinte Helga Neupärtl, als sie im Informationsblatt blätterte. Sie war mit Mann und ihren Kindern aus Braunschweig angereist. Außerdem fand der Vortrag der Kuba-Mitarbeiter Uwe Fahrenbach und Dietmar Krups großes Interesse, die Einblicke in das Innenleben einer Musiktruhe gaben. "Wir wollen den Gästen zeigen, wie Plattenspieler, Radio oder Tonband funktionieren. Die damalige Technik ist faszinierend", erz ählte Fahrenbach und versprach neue Aktionen für den nächsten "Tag der offen Tür" am 13. Januar 2007. 09.12.2006: Kuba-Museum mit neuem Flyer
WOLFENBÜTTEL. Einen neuen Flyer präsentiert das Kuba-Museum während des "Tages der offenen Tür" am Sonnabend, 9. Dezember, um 15 Uhr
in den Räumen an der Lindener Straße in Wolfenbüttel. Das Museum mit einer Auswahl von mehr als 100 Tönmöbel, Musiktruhen und Fernseher
aus den 50er und 60er Jahren öffnet an dem Tag von 14 bis 18 Uhr seine Türen. Außerdem werden die Kuba-Experten Uwe Fahrenbach und
Dietmar Krups Einblicke in das Innenleben einer Kuba-Truhe gewähren.
Seit der Eröffnung im Juni erfreuten sich mehr als 1200 Besucher an den Kuba-Musikmöbeln aus zwei Jahrzehnten. Der Wirtschaftswundermann Gerhard Kubetschek hatte seine Firma nach dem Krieg in einem Parforceritt durch die Radio- und Fernsehbranche zum drittgrößten Unternehmen dieser Art in Deutschland geführt und es 1966 für 80 Millionen Mark verkauft. Das Museum, das in der Chefetage der ehemaligen Kuba-Werke auf 600 Quadratmetern eine Heimat gefunden hat, zeigt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen damals produziert wurde. 16.11.2006: (Braunschweiger Zeitung) 1000. Besucherin im Kuba-Museum begrüßt
Überraschung für Waltraud Pietzak
Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
11.11.2006: Buch und Radio 1000. Besucher des Kuba-MuseumsWolfenbüttel
Sammler Helmut Streiff (links) und Jürgen Cisielskie übergaben der 1000. Besucherin Waltraud Pietzak das Kuba-Buch und das nachgebaute Radio. Foto: Museum "Wir sind vom Andrang auf unser Kuba-Museum selbst überrascht", sagte der Sammler und Betreiber des Museums Helmut Streiff am Sonnabend während des Tages der offenen Tür in Wolfenbüttel. Und es gab etwas zu feiern in der ehemaligen Chefetage des Kuba-Werkes. Für Waltraud Pietzak aus Wolfenbüttel war es einer der glücklichsten Momente der letzten Jahre. Als 1000. Museums-Besucherin seit der Eröffnung im Juni diesen Jahres bekam sie den eigenen Nachbau des Radio-Volksempfängers und das Kubetschek-Buch "Unternehmer aus Leidenschaft" geschenkt. "Ich freue mich sehr darüber", konnte sie es kaum fassen, "ich war doch zum ersten Mal hier." Besondere Gäste begrüßte das Museum wenige Minuten später, als eine Gruppe Kinder die Räume - im wahrsten Sinne des Wortes - stürmte. Rund 20 Jungen und Mädchen bestaunten die Musiktruhen und Fernseher aus den 50er und 60 Jahren. Ein Junge rechnete sofort hoch, was das Prunkstück der Ausstellung, die Komet, heute kosten würde: 1500 Euro erzählte er seinem Freund. Nachdem sich die Kinder brav ins Gästebuch eingetragen hatten, verließen sie begeistert das Museum. "Das war eine schöne Abwechslung. Bei uns sind alle im Alter von 8 bis 80 und älter herzlich willkommen", sagte Museums-Mitarbeiter und Bauer des Museums-Volksempfängers Jürgen Cisielskie schmunzelnd, um sich danach seinem Technikvortrag für die älteren Besucher zu widmen.
Begeistert trugen sich die Kinder ins Gästebuch des Museums ein. 10.11.2006: Kuba-Museum bekommt ein Gästebuch
Seit heute hat das Kuba-Museum ein Gästebuch. Besucher können hier nun ihre Eindrücke rund um das Kuba-Museum veröffentlichen.
03.11.2006: Kuba-Party in der Kubahallefür alle ehemaligen Kubamitarbeiter und sonstigen Interessierten.Anmeldung unter: 0 53 31 - 71620 16.10.2006: (Braunschweiger Zeitung - Wolfenbütteler Teil) Riesenandrang beim Tag der offenen Tür, Lesung über Kubetscheck-Buch erntete Begeisterung
Wolfenbüttel. Großer Andrang herrschte im Kuba-Museum, beim Tag der offenen Tür, an dem BZ-Redakteur Jörg Brokmann aus seinem Buch "Gerhard Kubetscheck - Unternehmer aus Leidenschaft" las. Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
15.10.2006: (Funkempfang.de - Magazin für Funk, Radio und Audio) Als Radio und Fernsehen noch in Möbeln steckten
In den 1950er und 60er Jahren waren sie der Mittelpunkt in den Wohnzimmern des Bürgertums und der Stolz ihres Besitzers: Tonmöbel, Musiktruhen, Musikschränke und wie sie sonst noch hießen. Ein führendes Unternehmen auf diesem Gebiet waren die Kuba-Werke aus Wolfenbüttel an der Oker. Seit Juni 2006 gibt es im im vierten Stock des ehemaligen Betriebsgebäudes ein Museum, in dem die klingenden Möbelstücke zu bestaunen sind. Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
13.10.2006: (Braunschweiger Zeitung) Tag der offenen Tür im Kuba-Museum
Tonmöbel-, Musiktruhen und Fernseher aus zwei Jahrzehnten sind am morgigen Samstag, 14. Oktober, von 14 bis 18 Uhr,
im Kuba-Museum an der Lindener Straße 15 in Wolfenbüttel zu bestaunen.
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05.10.2006: Lesung in der Bücherei in BS-Wenden
Am nächsten Donnerstag, 5. Oktober, wird um 19.30 Uhr der Braunschweiger Journalist Jörg Brokmann aus seinem Buch
„Gerhard Kubetschek – Unternehmer aus Leidenschaft“ in der Bücherei in Wenden (Bei Braunschweig), Heideblick, lesen.
Der Wolfenbütteler Unternehmer führte in den 50er und 60er Jahren den Tonmöbel- Musiktruhen und Fernsehhersteller
„Kuba-Imperial“ an die dritte Stelle in der deutschen Fernsehbranche. 03.06.2006: (Braunschweiger Zeitung) Museum für Kuba-Tonmöbel
In Millionen deutscher Wohnzimmer sind sie zu finden gewesen: die Tonmöbel Capri, Lido, Toscana, Lohengrin oder Romanza. Jetzt sind sie im neuen Kuba-Museum an der Lindener Straße 15 zu sehen.
Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
31.05.2006: (Braunschweiger Zeitung)
Kuba-Museum wird am 2. Juni eröffnet
Wolfenbüttel erhält ein neues Museum. Am Freitag, 2. Juni, wird an der Lindener Straße 15 in den Räumen der ehemaligen Kuba-Werke das neue Kuba-Museum eröffnet.
Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
04.06.2006: 12:00 Uhr Radio Okerwelle
Einstündiger Beitrag über das Kuba-Museum
02.06.2006: NDR Fernsehen
Hallo Niedersachsen Im Rahmen dieser Sendung wird es einen Beitrag über das Kuba-Museum geben.
05.05.2006: (Braunschweiger Zeitung)
"Schöne Möbel, die klingen" Das Kuba-Museum soll am 2. Juni eröffnet werden
Es geht mit großen Schritten voran im Kuba-Museum. Rund 100 Exponate stehen in den Räumen des ehemaligen Kuba-Werkes an der Lindener Straße. Tonmöbel sind es. Musik- und Fernsehgeräte, eingebaut in schöne Möbelstücke.
Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
24.09.2005: (Braunschweiger Zeitung)
"Kuba - Wohlklang des Luxus in schwerer Zeit" Eine Geschichte aus dem Bilderbuch des Wirtschaftswunders - Helmut Streiff sammelt Musikmöbel, die einst in Wolfenbüttel gebaut wurden Von Harald Duin
Was braucht der Mensch? Nahrung, natürlich, Kleidung und eine Wohnung. Aber er möchte auch teilhaben an den phantastischen Möglichkeiten der Kommunikation. Woody Allen hat in seinem Film "Radio Days" der goldenen Ära des Radios eine wunderschöne Liebesgeschichte gewidmet. Gerhard Kubetschek hat in seiner Weise auch Regie geführt, mit seinen Radios und Musiktruhen viele Menschen auf der Welt glücklich gemacht. Ein Buch über Gerhard Kubetschek: Jörg Brokmann, der Braunschweiger Journalist, schreibt über den Mann, der nach der Währungsreform mit seiner Wolfenbütteler Tonmöbel-Firma "Kuba" die großen der Branche das Fürchten lehrte.
Den ganzen Artikel lesen (PDF-Datei)
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Umsetzung: Agentur N-Di |
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